Psychotherapie Weiter zum Hauptinhalt

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In einer Psychotherapie nimmt ein psychisch erkrankter Mensch regelmäßig und über einen längeren Zeitraum mit einer/einem speziell ausgebildeten Psychotherapeut*in an Therapiesitzungen teil. In Gesprächen erforschen Therapeut*in und Betroffene/r, wie es zu einer seelischen Erkrankung gekommen ist. Gemeinsam werden individuelle Strategien entwickelt, die zu einem konstruktiven Umgang mit der Krankheit beitragen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der/dem Klient*in und der/dem Therapeut*in ist Voraussetzung für eine gelungene Therapie.

Psychische Krankheiten, die durch eine Therapie behandelt werden können, sind z.B.: Angststörungen, Depressionen, Zwangsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Sucht. Verschiedene therapeutische Ansätze sind z.B. tiefenpsychologische und kognitiv­verhaltenstherapeutische Behandlungsverfahren.

Krankenkassen übernehmen die gesamten Behandlungskosten, sofern es sich um eine psychische Störung mit "Krankheitswert" handelt. Dazu gehören z.B. Angststörungen und Depressionen.
Die Diagnose einer psychischen Störung kann durch eine/n kassenzugelassenen Psychotherapeut*in oder eine/n Ärztin/Arzt festgestellt werden.
Bei gesetzlich Versicherten muss die Diagnose in einer psychotherapeutischen Sprechstunde erfolgen und die Behandlung von einer/einem staatlich zugelassenen Psychotherapeut*in durchgeführt werden.

Bei der Suche einer/eines Psychotherapeut*in bietet sich die Webseite der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen an. Dort sind sämtliche Therapeut*innen aus Bremen und Bremerhaven gelistet. Daher verweisen wir gerne auf diese Internetseite.

 

Psychotherapeutensuche Bremen und Bremerhaven:
www.kvhb.de/dsearch/psychotherapeuten

 

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